
Warum unsere maßgefertigten UV-Härtungsleuchten auf der 2026 Printing Expo Aufsehen erregten
Wir zeigten auf der 2026 Printing Expo unsere maßgefertigten UV-Lampe-Module – und es gab viel Aufmerksamkeit für sie. Aber wir haben diese Module nicht nur zum Zeigen aufgebaut. Wir haben sie für die harten Bedingungen in den Etikettenpressen entwickelt. Und das merkten die Leute auch.
Leistung, Spannung und Größe: Die praktischen Eigenschaften
Das Herzstück unseres Moduls ist eine 2500-Watt-, 400-Volt-Halogen-UV-Lampe – 300 mm lang und 10 mm im Durchmesser. Diese Kombination ermöglicht eine hohe Wärmeentwicklung in einem kleinen Raum.
Die Lampe arbeitet sehr schnell. Auf einer Hochgeschwindigkeits-Etikettenpresse bedeutet das, dass die Tinte sofort ausgehärtet wird – dadurch bleibt die Produktion ununterbrochen im Gang.
Aber die Lampe erzeugt auch viel Wärme. Deshalb sollte man bereits vor dem Einschalten über eine effektive Kühlung nachdenken. Es sind ausreichende Luftzufüsse sowie Kühlmechanismen erforderlich. Andernfalls verkürzt sich die Lebensdauer der Lampe. Man sollte die Wärme als wichtigen Faktor betrachten – und nicht als etwas, was man einfach ignorieren kann.
Material und Design: Warum die Lampe unter Druck funktioniert
Wir haben einen Quarzkasten gewählt, weil dieser die Wärme aushält und dennoch klare UV-Strahlung abgibt, ohne dass die Strahlung abgeschwächt wird. Die Kurzwellenbeschichtung konzentriert das Licht im UVA-Bereich – genau das, was die meisten Etikettenfarben für eine schnelle und zuverlässige Aushärtung benötigen.
Der R7s-Anschluss wiederum ist ideal für industrielle Anwendungen. Er sorgt für stabile Kontakte, kann hohe Ströme bewältigen und macht den Austausch der Lampen einfach. Kein Umbau der Verkabelung nötig – man kann die Lampe einfach einsetzen und weiterarbeiten.
Für die Etikettenpressen entwickelt: Wo die Lampe glänzt
In Etikettenpressen ist Platz begrenzt – und die Produktion darf niemals langsamer werden. Unser Modul liefert konzentrierte Kurzwellen-UV-Strahlung in einer Länge von 300 mm – perfekt geeignet für die vorhandenen Reflektorgehäuse.
Der Vorteil ist klar: Eine gleichmäßige Aushärtung der Tinte, schnellere Einrichtungszeiten sowie weniger Unterbrechungen beim Austausch der Lampen.
Aber es gibt auch eine wichtige Einschränkung: Diese Lampe erzeugt viel Wärme. Man muss sie daher wie eine leistungsstarke Heizquelle behandeln. Es sind ausreichende Luftzufüsse sowie Kühlmechanismen erforderlich. Nur so bleibt die Haftung der Tinte stark, die Aushärtung erfolgt schnell und die Produktionszeit bleibt hoch. So kann die gesamte Produktionslinie weiterhin effizient arbeiten.